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ÜBER UNS : WAS WIR TUN ( 1.), WER WIR SIND (2), DER GRUND ( 3)

1. WAS WIR TUN

ArtiBerlin ist ein Online-Kulturmagazin für die alternative und independent Szene in Berlin. Wir sind seit April 2010 online.

Seitdem veröffentlichen wir täglich Artikel über Literatur, Theater, Musik, Film, Kunst und überlassen auch einmal die Woche Künstlern und Schriftstellern das Feld für die Veröffentlichung ihrer Werke. Die Sparten sind hinsichtlich der Veröffentlichung der jeweiligen Beiträge einem bestimmten – und immer gleichbleibenden – Tag in der Woche zugeordnet.

Mit ArtiBerlin erhalten die Besucher unserer Plattform eine Orientierungshilfe bei der Auswahl von

a. Theaterstücken im Off-Bereich in Berlin (erscheint donnerstags)

Berichtet wird vorwiegend über Theaterstücke der Freien Theaterszene in Berlin. Ab und zu verirren wir uns auch in die Ableger der Stadtteater – Prater der Volksbühne, Box im Deutschen Theater et cetera -.

b. Literaturtipps für Berlin (erscheint mittwochs)

Erzählt wird über die Berliner Literaturszene. Welche Autoren lassen sich von Berlin inspirieren, welche neuen Formate entstehen, welche Bücher erscheinen?

c. Kunstipps in Berlin (erscheint freitags)

Unsere Kunstredaktion setzt sich inhaltlich aus fünf Reihen zusammen. In „Art_Ort“ wird über permanente Ausstellung/Sammlungen, die sich durch eine orginelle Örtlichkeit oder Präsentationsform auszeichnen, berichtet. In „Grenzgänge“ geht es – wie der Titel vermuten lässt- um die Grenze zwischen Kunst und Nichtkunst- . In „No Money“ beleuchten wir Kunst im öffentlichen Raum. Daneben haben wir den inhaltichen Schwerpunkt unserer Ausstellungstipps auf Medienkunst sowie Performance gelegt.

d. Film – Programmfilm/video (erscheint dienstags)

Eine bunte, aber nicht willkürliche Mischung aus älteren Funstücken des Weltkinos, die unter der Reihe „Cinelog“ erscheinen. Im Gegensatz dazu steht die Sneakrpeview, gedacht für die weit im voraus planenden Besucher unter Euch. Up to date werdet ihr durch unsere sonstigen Filmkritiken, die aktuell laufende Filme im Kino betreffen, gehalten.

e. Musik (erscheint sonntags)

von Indie bis Electro – von der Platte bis zum Konzert –

Der Musikbereich zeichnet sich durch eine sorgfältige Auswahl von CD- und Bandvorstellungen sowie Konzertberichten aus. Nichts ganz bekanntes und auch nichts ganz unbekanntes, sondern das gerade „Kommende“ filtern wir für euch heraus – in der Regel.

f. Written (erscheint montags)

ArtiBerlin berichtet über andere. Montags berichten wir nicht über andere. Wir berichten über uns. In Form von Zeichnungen, Briefen, Gedichten und Kolumnen.

2. WER WIR SIND

Eine Redaktion von 25 Mitarbeitern, die sich eines 100 %igen non-profit Projekts verschrieben haben.

Ab Dezember 2011 erscheint jeden Monat ein Brief an die Leser von ArtiBerlin, indem wir Euch jeweils eine Redaktion genauer vorstellen. So könnte ihr erfahren, wer die Menschen sind, die hinter Artiberlin stehen. Schau einfach mal nach unter:

http://www.artiberlin.de/magazin/artiberlinn

Gemein ist den Redakteuren/in der Idealismus eine Vision zu verfolgen – frei von wirtschaftlichen Faktoren und Profitabilitätserwägungen:

a. Für die Besucher von ArtiBerlin

eine Orientierungsplattform für Menschen zu schaffe, die die Kultur- und Kunstszene in Berlin erkunden wollen- abseits des Mainstreams.

b. Für die Kunstszene in Berlin

der alternative Szene eine Plattform zu schaffen, durch die sie sich einem breiteren Publikum präsentieren kann.

In der Presse wird die Kunstszene abseits des Mainstreams kaum wahrgenommen und hat - insbesondere aus finanziellen Gründen - keine Möglichkeit, sich an eine größere Öffentlichkeit zu richten.

Artiberlin ermöglicht durch den Veranstaltungskalender, der durch das Wiki-System funktioniert, die kostenlose Eintragung der Veranstaltungsdaten. Diese werden auch auf Partnerplattformen, wie z.B. stadtkind.de, nachtausgabe.de, meinestadt.de und uni.de veröffentlicht. Mit weiteren Plattformen befinden wir uns gerade in Verhandlungen, sodass die Datenlieferung in Kürze noch auf andere Portale erweitert werden kann. Mit bereits 95.000 Veranstaltungen handelt es sich um eine der größten Veranstaltungsdatenbanken in Deutschland.

3. DANK

ArtiBerlin wäre in seiner hiesigen From nicht ohne den Beitrag von Menschen möglich gewesen, die ihre Arbeitskraft unentgeltlich zur Verfügung gestellt haben.

a. Programmierung

Danke an das Team von „NA-media“ für die Programmierung von ArtiBerlin.

Mein Dank gilt insbesondere Marco Herzog, der seit fast zwei Jahren alle Änderungen auf der Seite durchführt sowie die Seite wartet. Ebenfalls möchte ich Lutz Leichsenring, der die Idee von ArtiBerlin von Anfang an mitunterstützte und über die Bereitstellung der Progammierung hinaus immer wieder als Gesprächspartner für die Weiterentwicklung der Seite in technischer und inhaltlicher Sicht gerne zur Verfügung stand, danken.

www.na-media.com

b. Design und Logo

Danke an Stefan Grüner, der das Layout der Seite von ArtiBerlin entworfen hat. Der uns erst ein Logo und somit ein Gesicht gegeben hat. Der dafür steht, dass ArtiBerlin jetzt so aussieht, wie es aussieht.

www.turncodeintobeauty.com/blog

c. Fotos

Danke an Jennifer Posener und Falko Siewert für die Redaktionsfotos der Theater- und der Literaturredaktion, vgl. ab Dezember auf http://www.artiberlin.de/magazin/artiberlin

www.falkosiewert.de

4. DER GRUND DES ENTSTEHENS / DER GRUND DES BESTEHENS

a. ENTSTEHEN 2010

„Indem ich dem Gemeinen einen hohen Sinn, dem Gewöhnlichen ein geheimnisvolles Ansehen, dem Bekannten die Würde des Unbekannten, dem Endlichen einen unendlichen Schein gebe, so romantisiere ich es.“

Novalis

Jahre lebte ich zwei Leben. Eines in Gedanken und eines tatsächlich. Ich war Romantikerin.

Ich lebe nicht mehr in einem Traum - ich habe Träume. Diese Plattform ist das Ergebnis meiner persönlichen Entromantisierung; Der Erkenntnis der unendlichen Möglichkeiten seinen Weg selbst zu wählen und zu gestalten. In seinem Leben das zu tun, was man möchte. Keine Grenzen zu setzen.

Der jetzige Zustand ist die Anerkennung der absoluten Bodenlosigkeit des Lebens.

„Gestehe deine verborgenen Schwächen ein. Nähere dich dem, was du abstoßend findest. Woran immer du hängst, lass es los. Geh an die Orte, die du fürchtest.“

Ratschläge für die tibetische Yogini Machik Labdrön von ihrem Meister

Ich habe die Romantik verloren. Ich habe das Leben gewonnen. Artiberlin ist eine Momentaufnahme, entstanden auf der Strecke des fahrenden Zuges. Die Richtung wird aus der Klarheit und dem Bewusstsein des Momentes bestimmt. Das Ziel wird in jedem Augenblick erfüllt und liegt nicht in der Ferne. Es ist die Fahrt und nicht die Ankunft.

b. BESTEHEN 2011

Das Bestehen kann schwieriger sein, als das Entstehen. Letzteres ist kraftaufwendiger als ersteres.

Ich lebe wieder zwei Leben. Keines richtig, aber auch keines so ganz falsch. Die „Reromantisierung“ hat ihre Veranschaulichung „HIER“ gefunden. Das Eine ist die für mich notwendige Ergänzung des Anderen. Ansonsten ist beides unerträglich. So ist beides wunderschön.

c. 2012 Falls hier nichts kommt, lebe ich zur Zeit in Gedanken.

"Es gibt keine Grenzen. Weder für Gedanken, noch für Gefühle. Es ist die Angst, die immer Grenzen setzt."

d. 2013

Bekämpft, gekämpft, gewonnen. Der Zug fährt, ich spüre den Wind der mein Gesicht streift. Ich bin.

" Keiner hat das Recht zu gehorchen." Hannah Arendt

Sonja Laaser
- Herausgeberin-

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